Bewerbung und Jobsuche mit viel Berufserfahrung

Beste Chancen für 50+ – die Pressemeldung

Hamburg.15.02.12 Der demografische Wandel schreitet fort. Gleichzeitig arbeiten immer weniger Menschen bis zur Rente bei einem Arbeitgeber – häufigere Wechsel sind die Folge. In Stelleninseraten liegt die maximale Berufserfahrung, die gefordert wird, bei etwa acht Jahren. Was aber, wenn ein Bewerber 20, 30 Jahre Berufspraxis mitbringt – und noch dazu die 50 überschritten hat? Das Karriereexperten.com-Netzwerk hat seine Mitglieder nach den besten Tipps gefragt.

Monika Garmisch ist 53 Jahre alt. Die Informatikerin hat eine zehnjährige Pause für die Kindererziehung eingelegt. Nun möchte sie wieder voll in den Beruf einsteigen. Sie hat also gleich zwei Schwierigkeiten zu überwinden: Über 50 zu sein und dann auch noch Wiedereinsteigerin. Ihr Coach rät ihr, zunächst bei den beiden früheren Arbeitgebern anzurufen. Die Strategie geht sofort auf. Schon der zuerst angerufene Arbeitgeber erinnert sich sofort und macht Monika ein Angebot. Er finanziert auch eine Weiterbildung, die ihre veralteten Kenntnisse auf den neuesten Stand bringt.

Kontakte als Wettbewerbsvorteil

Das Beispiel zeigt den richtigen Weg für Bewerber mit 50 plus. „Wer auf eine positive, gemeinsame Zusammenarbeit in der Vergangenheit blicken kann, wird bei einer möglichen Stellenbesetzung gerne auf Bewährtes zurückgreifen“, sagt Karriereexpertin Doris Brenner. Die Strategie mit den höchsten Erfolgsaussichten für Bewerber mit 50+ ist und bleibt der Weg über Kontakte und Netzwerke, so die Bestsellerautorin.  Dies gelte selbst dann, wenn der Lebenslauf – wie im Beispiel von Monika Garmisch – Lücken aufweise. Brenner: „Die Mehrzahl der älteren Bewerber ist sich dieses Wettbewerbsvorteils jedoch nicht bewusst.“ Hier gilt es für Bewerber nachzudenken, am besten gemeinsam mit einem erfahrenen Berater, der die Relevanz von Erfahrungen einordnen kann. Brenner: „Wer bereits 20 oder 30 Jahre Berufserfahrung besitzt, hat im Laufe dieser Zeit eine Vielzahl von beruflichen Kontakten knüpfen können. Diese Kontakte gilt es sich nun ins Gedächtnis zurück zu rufen und aktiv aufzugreifen.“ Soziale Netzwerke wie Xing oder LinkedIn  bieten unzählige Möglichkeiten, wieder auf Menschen zu stoßen, mit denen man schon zusammengearbeitet hat. Brenner empfiehlt im ersten Schritt darüber nachzudenken, wo eigentlich der frühere Chef, die damalige Ansprechpartnerin beim Kunden oder die Studienkollegen aus der Weiterbildung heute tätig ist – und eine nette Kontaktanfrage zu schicken.

Gutes Selbstmarketing als Erfolgshelfer

„Der Fachkräftemangel und auch der Mangel an erfahrenen Führungskräften ist ein großes Thema“, weiß Dr. Jürgen Nebel, Outplacement-und Karriereberater aus Wiesbaden. Führungskräfte gehen statistisch später in den Ruhestand als der Durchschnitt. „Eine Führungskraft im Alter von 50 Jahren hat durchaus noch 15 Jahre und mehr Schaffenszeit vor sich“, betont Nebel.  Das berge viele Chancen für Ältere, die in den letzten Jahren oft als unvermittelbar galten.  Es komme für die 50+Bewerber auf die richtige Strategie zur Selbstvermarktung an: Jeder Bewerber sollte sich fragen, wonach ein Unternehmen einen Mitarbeiter auswählt.

Wichtig: Zahlen, Daten, Fakten

Die Antwort ist einfach: In erster Linie danach, was dieser bisher bewegt und erreicht hat, welchen Nutzen er für vorherige Arbeitgeber gestiftet hat und für das eigene Unternehmen bringen kann. Es gehe, so Nebel, um konkrete Erfolge bei den harten Fakten: Kosten gesenkt, Umsätze erhöht, Gewinne gesteigert oder andere messbare Vorteile, die eben diesen Zielen dienen. Insbesondere Führungskräfte um die 50 haben eine Menge an Erfolgen und Nutzen zu bieten. Das gilt es schwarz auf weiß darzustellen, also nachzuweisen, zum Beispiel in einer Rubrik „Beiträge zum Geschäftserfolg“ oder einer „Leistungsbilanz“.

Ein weiteres wichtiges Erfolgskriterium für die Bewerbung der um die 50Jährigen sei die Bearbeitung des richtigen Marktes, so Jürgen Nebel. Circa 80 Prozent der offenen Stellen werden besetzt, ohne jemals öffentlich ausgeschrieben zu sein, insbesondere bei Führungspositionen. Diese „verdeckten Stellen“ werden durch eine professionelle Initiativbewerbung – die sogenannte Zielgruppenkurzbewerbung – entdeckt und für die eigene Karriere genutzt. „Diese Initiativbewerbung sollte die wesentlichen Stärken, Erfahrungen und insbesondere Erfolge der Führungskraft darstellen“, empfiehlt Nebel.

50+ als Bereicherung für das Team

Doch auch bei einer normalen Bewerbung auf dem offenen Stellenmarkt sind die Aussichten sehr viel besser geworden, stellt der Experte Heiko Hoeppener fest. „Der Input von älteren Mitarbeitern wird oft als außerordentlich wertvoll und gewinnbringend erachtet, insbesondere im Bereich der Personalentwicklung von jüngeren Kollegen“, so Hoeppener, der mit seinem Unternehmen PI Company GmbH Online-Assessments durchführt. Diese ermitteln die Passgenauigkeit persönlicher Kompetenzen und benötigter Fähigkeiten mit dem Anforderungsprofil einer Stelle, die vom Alter des Kandidaten unabhängig sind.

Kenntnisse müssen auf dem neuesten Stand sein

Trotz all dieser Chancen muss aber auch der Bewerber mit über 50 sein eigenes Bewerberprofil kritisch reflektieren. Einmal gelernt ist gelernt – dieser Satz gilt schon lange nicht mehr. Heute ist lebenslanges Lernen an der Tagesordnung. Ein Plus für diejenigen Mitarbeiter, die dazu bereit sind. „Ältere Mitarbeiter übernehmen mehr Eigenverantwortung für die fortlaufende Qualifizierung und Weiterbildung während des gesamten Erwerbslebens, um die Arbeitsfähigkeit zu halten  und Einsatzfähigkeit zu steigern“, resümiert Martina Bandoly aus Berlin. Auch Unternehmen erkennen die Relevanz einer permanenten Weiterentwicklung und fördern diese mehr.

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Finance Jobs sind wieder “in”

Auch wenn wir gerade erst die zweite oder dritte Finanzmarktkrise ( in den letzten fünf Jahren) hinter uns haben und die Griechen noch mehr Geld bekommen und Herr Leo Kirch bzw. dessen Erben gerade heute sich verglichen haben – (Anmerkung mit der Deutschen Bank auf 800 Millionen Euro) Banken mit hohen Zinsen bzw. Banken bzw. Bank und Finance Jobs sind wieder “in”. Doch warum sind Banken wieder “in” und was bringt junge Menschen wieder dazu sich bei Banken zu bewerben. Ganz einfach in den letzten Jahren hatte man in den Banken die Zeit genutzt sich von “Altlasten” zu lösen dh. man hat in den Banken Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freigesetzt, die nun wieder neu eingestellt werden müssen. zumeist macht man dies dann mit neuen, günstigen, also jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denn die kosten einfach deutlich weniger, wie diejenigen, die schon jahrelang bei der Bank oder bei der Versicherung sind. Ist ja auch einleuchtend, oder nicht? Also nutzt jetzt die Chance und bewerbt Euch, wenn Ihr denn Interesse am Finanz – und Aktiengeschäft habt.

Denn jetzt sind die Chancen noch gut. und man weiss nie, was in ein zwei Jahren wieder für eine Aktien- und Finanzmarktkrise kommt.

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Schenken macht Spass

Auch wenn man nicht immer Lust hat, dennoch macht es so manchmal Sinn: das schenken. Denn auch seine Mitarbeiter und Kollegen wollen gerne belohnt werden. Und das am liebsten mit einem Geschenk. Sei es nun ein Blumen Gutschein, eine schicke Uhr oder einen blume 2000 gutschein von blumengutschein.org oder von einem anderen Online Portal. Denn gerade im Januar, Februar wollen Mitarbeiter belohnt werden. Und zwar nicht nur die Banker, die ja im Januar, Februar Ihren Bonus bekommen, nein auch andere Kolleginnen und Kollegen  wollen gerne mit einem Geschenk überrascht werden. Denn Sie haben ja das Ganze Jahr Leistung gebracht und Ihr Unternehmen und deren Projekte  vorangebracht. Und das will mit einem Geschenk belohnt werden, wie wir unbestritten meinen. Denn nur mit “kleinen goodies” hält man seine besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Stange! Und das ist doch genau, dass was Sie als Arbeitgeber benötigen – treue Mitarbeiter, die tagein- tagaus Ihre Leistung bringen. Sei es nun eine Sachbearbeiterin oder eine Führungskraft. Denn nur wer seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei sich halten kann, der hat auch dauerhaft Erfolg. :-)

Und wie schön ist es, wenn Sie sich dann auch noch freuen über die kleinen Geschenke.

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Online Jobs sind im kommen, auch bei der Jugend

Online Jobs egal ob Affilate, oder in der online-Redaktion sind im Kommen, und das nicht nur bei der Jugend wie bei einem SEO Praktikum. Sondern auch als Senior also erfahrene Online-Marketeers, die entweder eigene Seiten bauen, eigene Projekte betreiben oder auch für andere online- und Internet Unternehmen als Berater im SEO- und SEM Bereich arbeiten.
Denn das machen mehr als 80 % derer die im Online Bereich arbeiten, dh. Sie bearbeiten für Unternehmen deren Portale, Texte und auch deren Inhalte, wenn gewünscht. Und dafür verlangen Sie einen demmentsprechenden Tagessatz oder auch eine Pauschale pro text, Auftrag oder Portal. Oder aber für Links, Texte und Webkatalog-Einträge. Die dann pro eingetragenem Text/Link fakturiert werden.

Thematisch können dies fast alle Themen sein, vom Hausbau über Garten bis hin zum shopping. Denn shopping ist immer noch eines der Megathemen im Internet, sei es die beliebten Schuhe, Handtaschen oder auch Koffer, Schmuck und Bücher. Denn diese werden immer gekauft, egal welches Wetter ist. Und natürlich der Deutschen liebstes Kind- die Reisen. Denn gerade Schiffsreisen, Kreuzfahrten und andere Pauschalreisen werden immer wieder gerne von den deutschen “online” gekauft.

Und genau aus dem Grunde gibt es rund um diesen Bereich spannende Online Jobs. So wie z.B. auf der Jobbörse der Joballee und weiteren (zumeist) Internet-Portalen.

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So bereit man sich auf den neuen Job vor

Der Visitenkarten Shop auf Logiprint.com macht deutlich, was auf Bewerberinnen und Bewerber im Jahre 2012 zukommt. Sie müssen sich deutlich besser vorbereiten, wie es noch im Jahre 2010 und 2011 der Fall war. Denn der markt wird enger und enger, wenn man auf der Suche nach einem Top Job ist.

Denn die guten Jobs sind schon im Jahre 2010 und 2011 weggegangen.

Und deshalb sollte man sich als Bewerberin bzw. als Bewerber im Jahre 2012 besser vorbereiten. Und dazu gehören im Jahre 2012 auch Visitenkarten und die passende Bewerbermappe. Denn nur so kann man im Bewerberdschungel auch punkten gegenüber den anderen Bewerberinnen und Bewerbern. Denn auch die bereiten sich vor, damit Sie einen tollen Job mit gutem Gehalt bekommen.

Denn den will jeder, das ist ja klar. Einen guten Job in einem guten Unternehmen. Mit einem guten Chef oder einer Chefin und netten Kolleginnen und Kollegen. Ein Traum eines jeden Angestellten. :-)

Aber diesen Job bekommt man halt auch nur mit der Richtigen Vorbereitung. Und dazu gehören halt auch die passenden Unterlagen, die Bewerbungsmappe und eine Visitenkarte zur Vorstellung. Denn damit lässt es ich punkten gegenüber anderen.

Also strengt Euch an, dann klappt es auch mit Job.

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Die Autobranche, spannend wie nie!

Die Automobilindustrie, bzw. im weiteren Sinne die Automotive Industrie ist eine Branche, die vielen von Euch sicherlich Spass macht, wenn es darum geht, dass Ihr einen neuen Job sucht!

Und sei es bei der AT-Potsdam GmbH, der Daimler AG oder auch beim Branchenriesen der Volkswagen AG aus Wolfsburg, die ja auf dem Weg ist der größte Autobauer der Welt zu werden. Es sei denn dem aktuellen Branchenprimus Toyota fällt noch irgendetwas ein um den weltweiten Siegeszug der Wolfsburger (=VW) zu stoppen. Denn selbst mit der Luxusmarke Audi ist VW weit vor dem damaligen Spitzenreiter Mercedes (Daimler AG), denn neben dem aktuellen Star BMW (ca. 1,5 Mio verkaufte Luxusfahrzeuge) ist Audi mit ca. 1,3 Mio Luxus Autos schon auf Platz zwei noch vor Mercedes, die es aktuell auf ca. 1.1 Mio verkaufter Luxusautos bringen.

Klar, hier hat BMW mit MINI eine ganz starke Marke an Bord, mit der Sie fast immer punkten können, aber auch Mercedes lässt seinen Smart hier mit einbringen. Dh. an sich sind da alle Luxusmarken gleichauf, wenngleich Audi nur eine ein-Marken Strategie fährt. Doch zurück zum Thema – Jobs – denn fast jeder der oben genannten Hersteller und Zulieferer stellt aktuell gerade wieder Mitarbeiter ein. Sei es im Finanz-Bereich, im Sales & Service oder auch in der Produktion. Hier werden hunderte von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht. Mitarbeiter, die Benzin im Blut haben!

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Was, wann wo – die Rente

Fast jeder der in einem Job steckt, macht sich Gedanken, was mach ich heute, was mach ich später und wie sieht es aus mit meiner Rente?

Es gibt zwei Dinge, die man für die Rente machen kann, neben dem kaufen von Immobilien, dem kaufen von Gold und Aktien und dem kaufen von anderen Investments (Holz, Schiffscontainer, Photo Voltaik Beteiligungen).

1. Riester Rente
2. Rürup Rente

Die in der Umgangssprache so benannte Rürup Rente“ bzw. die Riester Rente. Beide dienen der Absicherung (Aufstockung) der staatlichen Rente. Denn fast niemand geht ja heute davon aus, dass er in ausreichend großer Menge vom Staat eine staatliche Förderung im Alter erhält.:-(

Doch was ist das genau, was ist die Rürup Rente und was ist die Riester Rente? Wir fragen man Wikipedia.

Die Rürup Rente
DieBasisrente, umgangssprachlich als Rürup-Rente nach dem Ökonomen Bert Rürup bezeichnet, ist eine Form der seit 2005 staatlich geförderten Altersvorsorge. Sie beruht auf einem Rentenversicherungsvertrag, der in den Leistungskriterien und der steuerlichen Behandlung weitgehend der gesetzlichen Rente entspricht;[1] allerdings ist die Basisrente nicht umlagefinanziert, sondern kapitalgedeckt. Im Unterschied zur klassischen privaten Rentenversicherung gibt es ähnlich wie bei der Riester-Rente (dort ist 30 % Teilkapitalauszahlung bei Rentenbeginn möglich) bei der Rürup-Rente kein Kapitalwahlrecht, d. h. der angesparte Betrag darf nicht in einer Summe ausgezahlt werden, sondern wird ausschließlich lebenslang verrentet. Die Verrentungspflicht gilt für alle Leistungsmerkmale des Vertrages, wie Todesfallleistung, Berufsunfähigkeitsrente oder Beitragsrückgewähr als Todesfallleistung.(Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCrup-Rente)

Die Riester-Rente:

Riester-Rente ist eine vom Staat durch Zulagen und Sonderausgabenabzugsmöglichkeiten (siehe unten) geförderte, privat finanzierte Rente in Deutschland.[1] Daher gehört sie zur sogenannten 3. Säule bzw. 2. Schicht der Altersvorsorge. Die Förderung ist durch das Altersvermögensgesetz (AVmG) eingeführt worden und in den §§ 10a, 79 ff. Einkommensteuergesetz geregelt.

Die Bezeichnung „Riester-Rente“ geht auf Walter Riester zurück, der als Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung die Förderung der freiwilligen Altersvorsorge durch eine Altersvorsorgezulage vorschlug. Anlass war die Reform der gesetzlichen Rentenversicherung 2000/2001, bei der das Nettorentenniveau des Eckrentners, also eines idealtypischen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, der 45 Jahre lang Sozialversicherungsbeträge eingezahlt hat, von 70 % auf 67 % reduziert wurde.

Für die Nutzung derart geförderter Altersvorsorgeverträge hat sich in der Medienöffentlichkeit das Verb „riestern“ etabliert. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Riester-Rente)

Wenn Sie also gedenken irgendwann mal in Rente zu gehen, dann sollten Sie über die beiden oben genannten Modell nachdenken, und das nicht erst mit 30 Jahren sondern so bald wie möglich, denn sonst ist es nix mit der Absicherung für das Alter! :-) Am besten machen Sie aber auf alle Fälle einen Rürup Renten Vergleich bzw. Riester Renten Vergleich.

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Was sagen die Karten für 2012?

Wer einen Job sucht bzw. seinen Traumjob sucht, der kann es natürlich auch mit Kartenlegen online und kostenlos probieren, wenn er/sie meint, dass dies der Richtige Weg ist.

Gemäß: “Wenn ein Wunder in der Welt geschieht, geschieht es durch liebevolle, reine Herzen:” (J. W. Goethe)

Doch nicht jeder hat solch einen guten Zugang zu den Sternen, dass er dann sofort den Weg findet zum Traumjob, der einem im Jahre 2012 zufliegt. Besser ist dann doch der Weg ohne Horoskope, Klimbim und Co. per Tageszeitung, Online Jobbörse und Arbeitsamt. Denn diese Methoden versprechen dann doch deutlich höhere und genauere Chancen, wie Horoskope und Wahrsager. So auf alle Fälle unsere Erfahrung. Gerne hören wir natürlich auch andere “spirituelle” Erfahrungen, die einem Bewerber, einer Bewerberin den erhofften Traumjob gebracht haben. Wir freuen uns auf Euer feed-back in den Kommentaren, per facebook oder auch via twitter und Co..

Allen anderen können wir nur folgendes raten: Machen Sie sich Gedanken, welchen Job Sie haben wollen, in welcher Stadt und wie die Berufsbezeichnung lauten könnte. Denn ein Sales Job könnte genauso ein Vertrieb-Jobs sein oder ein Job als Telesales Agent. Und ebenso kann es sein mit einem IT Job, denn ein IT Job kann auch ein Job oder ein Stellenangebot sein als Software Developer oder auch als Screen Designer. Ebenso verhält es sich mit einem Job als Ingenieur, denn ein Ingenieur kann sowohl ein Bauingenieur sein, wie ein Facility Manager, der grundsätzlich “ingenieurswissenschaftliche Aufgaben” hat, und der sich um Sanitär, Wasser und Heizung innerhalb eines Gebäudekomplexes kümmert. Also entweder holen Sie sich ihr Horoskop für 2012 und haben da Glück, oder Sie gehen her und machen sich mal ordentlich Gedanken, welchen Job Sie haben wollen. :-)

Denn schon alleine damit stehen Ihre Karten für 2012 schon besser, wie bei vielen anderen Bewerberinnen und Bewerbern.

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Wer hat Strom?

Hallo liebe Berufsstarter, wie geht es Euch, hoffe Ihr habt eine tolle sonniges Herbstwoche gehabt? Es ist ja auch wirklich ein Traumwetter, welches wir heuer haben. Doch zurück zum beruflichen, nicht umsonst sind wir ja eine Jobbörse, die immmer neue und spannende Jobs anbietet.

Wir wollen heute folgendes von Euch wissen:

  • Seid Ihr an Technik interessiert?
  • Mögt Ihr den Bereich Strom und Energie?
  • Seid Ihr Online-Affin?

Oder um das anders auszudrücken, wer von Euch hat Power, wer von Euch hat Strom im Blut, damit er bei Online Anbietern wie dem Stromforum oder ähnlichen Anbietern arbeiten könnte? Denn wir suchen aktuell für jede Menge dieser Online Strom- Vergleichsanbietern nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die gerne sich mit Technik auseinandersetzen wollen, und die Strom im Blut haben.

Doch was machen diese Unternehmen? Ganz einfach, Sie bieten auf Basis des Internets einen sogenannten Strom- Gas- und Energie-Vergleich an, bei dem die Kundinnen und Kunden im Internet Preise für Ihren Strom vergleichen können bei verschiedensten Anbietern von Ökostrom oder Strom.

Dh. hier finden Kundinnen und Kunden Preisvergleiche von verschiedensten Anbietern im Strom und Gas Umfeld, welches Sie dann online buchen können.
Sei es denn, dass es die lokalen Stadtwerke sind, oder aber auch deutschlandweit aktive Stromanbieter wie Naturwatt, Lichtblick oder Greenpeace Energy.

Fazit:

Auf alle Fälle lohnt sich der Strom Vergleich und die Jobs in diesen Firmen sind auf alle Fälle auch nicht zu verachten.

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Warum denn nicht!

Wer heute im Internet als junger Berufseinsteiger nach Jobs surft, der ist bei uns genauso richtig, wie auf der Jobbörse Spirofrog.de die ja auch zu unserem Jobnetzwerk zählt. Doch nicht nur das, sondern, Er oder Sie kann auch jede Menge Geld sparen, wenn er denn einiges beachtet. Warum denn nicht!  Geld sparen ist immer eine interessante Option, erst Recht wenn man noch nicht so ein großes Gehalt hat, wie ein Top Manager. Doch wo oder was kann ich ändern, damit ich ein paar Euro sparen kann.

So kann man folgende Dinge optimieren:

  • Das Gehaltskonto – hier gibt es vielfach Banken, die Konten ohne Kontoführungsgebühr anbieten, wenn man sein Gehalt über dieses Konto laufen lässt.
  • Den Strom- und Gaspreis, den man bezahlt, hier helfen Webseiten wie  gasvergleichsrechner.net  und Co.
  • Seine persönliche Mobilität, macht es überhaupt Sinn ein Auto zu haben, oder kann ich darauf verzichten, weil ich mitten in der Stadt wohne
  •  Und dann kann man natürlich noch seine Versicherungen optimieren, also seine KFZ Versicherung, seine Haftplicht Versicherung, seine Hausratsversicherung sofern vorhanden und vor allem seine Krankenversicherung. Denn gerade hier stecken meist noch einige Dinge drin, die optimiert und angepasst werden können.
  • Geldanlage, hier lässt sich auch meist noch etwas optimieren, sei es nun bei den Fonds oder bei der privaten Altersversicherung, bzw. Absicherung. Doch dazu benötigt man meist einen Fachmann, der einem die Unterschiede zwischen Riester Rente und Rürup Rente erläutern kann.

Wie ihr seht sind da noch einige Ressurcen zu heben, damit man am Ende des Monats als Angestellter noch den ein oder anderen Euro mehr auf dem Konto hat.

 

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